Solidarität braucht Raum & unser Raum braucht deine Solidarität

In unserer Stadt werden Räume immer knapper und teurer. Treffpunkte verschwinden, Mieten steigen, Nachbarschaften werden vereinzelt und verdrängt. Wer kein Geld hat, hat oft auch keinen Ort.

Wir sagen: Räume dürfen kein Luxus sein. Sie sollen Menschen gehören – nicht dem Profit. Ein eigener Raum ist für uns kein Selbstzweck. Er ist die Voraussetzung dafür, dass solidarisches Miteinander dauerhaft möglich wird: unabhängig, niedrigschwellig, zugänglich.

Unsere Arbeit findet schon statt – bisher verteilt auf viele verschiedene, geliehene Räume. Ein fester Raum würde uns erlauben, unsere Arbeit zu bündeln und auszubauen. Es soll ein solidarischer Ort der Begegnung entstehen– offen, lebendig, politisch.

Um diesen Raum langfristig zu sichern, brauchen wir finanzielle Stabilität. Das geht nur über regelmäßige Spenden! Monatliche Zahlungen helfen uns, Miete, Strom und laufende Kosten zu tragen. Schon 3, 5 oder 10 Euro im Monat machen einen Unterschied, wenn viele sich beteiligen.

Zusätzlich brauchen wir einmalige Spenden um Renovierungen und Einrichtung zu zahlen. Auch einmalig gespendetes Geld schafft uns Handlungsspielraum.

Mit deiner Spende finanzierst du einen Ort, an dem Menschen sichtbar werden, sich gegenseitig stärken und gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten wehren können. Einen Raum, der nicht ausschließt, sondern verbindet.

Solidarität heißt auch: Räume teilen, Verantwortung gemeinsam tragen und Strukturen aufbauen, die bleiben. Lass uns zusammen einen Ort schaffen, der aus der Nachbarschaft kommt – und in ihr wirkt.